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KRÄUTERLAX Dr.Henk 15 mg Kräuterdrag.z.Abführen
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KRÄUTERLAX Dr.Henk 15 mg Kräuterdrag.z.Abführen 30 St

Artikelnummer: 02115523 | Grundpreis: 0,09 € / 1 St

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Artikelinformationen

PZN 02115523
Anbieter Dr. Theiss Naturwaren GmbH
Packungsgröße 30 St
Packungsnorm N2
Produktname Kräuterlax Kräuter-Dragees zum Abführen
Darreichungsform Überzogene Tabletten
Monopräparat ja
Wirksubstanz Kap-Aloe-Trockenextrakt
Pfl. Arzneimittel ja
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfällen, starken Magen-Darm-Beschwerden und hohen Flüssigkeitsverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene 1-2 Tabletten 1-mal täglich abends, nach der Mahlzeit
Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 8 bis 12 Stunden ein.
 
Die richtige Dosierung ist diejenige, die gerade ausreicht um einen weich geformten Stuhl zu erhalten.
 
Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Verstopfung durch Ernährungsumstellung oder Quellpräparate nicht zu beheben ist.

 

- Verstopfung, zur kurzzeitigen Anwendung

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen den Pflanzen Aloe vera und Kap-Aloe und wirken als natürliches Gemisch. Zu den Pflanzen selbst:
- Aussehen: Aloe vera hat dicke, fleischige unbedornte Blätter, während Kap-Aloe breite, bedornte Blätter mit rot-orange-farbenen Blüten hat
- Vorkommen: Nordafrika, Mittel- und Südamerika (A. vera) bzw. Südafrika (Kap-A.)
- Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Anthranoide, Polysaccharide - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: der getrocknete Blattsaft, das Gel
Anthranoide aus beiden Aloe-Arten regen die Bewegung des Dickdarms an. Gleichzeitig hemmen sie die Rückgewinnung und verstärken den Einstrom von Wasser und Salzen in den Darm. Es verbleibt mehr Wasser im Darm und der Stuhl wird weicher. Durch das Wasser kommt es außerdem zu einer Volumenzunahme des Stuhls, die Darmwand wird stärker gedehnt und so ein Entleerungsreiz ausgelöst. Die Stuhlentleerung kann früher und leichter eintreten. Ebenfalls nachgewiesen ist eine keimtötende Wirkung der Anthranoide.
Die im Blattgel enthaltenen Polysaccharide beruhigen gereizte Haut und fördern die Wundheilung durch eine leicht entzündungshemmende Wirkung.
bezogen auf 1 Tablette

+ Kap-Aloe-Trockenextrakt

15 mg Aloin

+ Lactose

+ Siliciumdioxid, hochdisperses

+ Cellulosepulver

+ Croscarmellose natrium

+ Magnesium stearat

+ Saccharose

+ Talkum

+ Maisstärke

+ Copovidon

+ Carmellose natrium

+ Carnaubawachs

+ Titandioxid

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Bauchschmerzen unbekannter Ursache
- Entzündliche Darmerkrankungen, wie:
- Morbus Crohn
- Colitis ulcerosa
- Blinddarmentzündung
- Darmverschluss
- Flüssigkeitsmangel

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind für das Arzneimittel nur Nebenwirkungen beschrieben, die bisher nur in Ausnahmefällen aufgetreten sind.

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Der Urin kann verfärbt werden.
- Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Saccharose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
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